Home Das Licht-Lexikon - Die wichtigsten Definitionen

Das Licht-Lexikon - Die wichtigsten Definitionen

Beleuchtungsstärke (in Lux)

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux angegeben und misst das Licht, was in der Realität auf einer beleuchteten Fläche (z.B. der Arbeitsfläche) ankommt, nachdem es von einer Leuchtquelle ausgestrahlt wurde. Für mehr Informationen, siehe Was ist der Unterschied zwischen Lumen und Lux?.

Farbwiedergabeindex (CRI)

Der Farbwiedergabeindex (CRI) wird in Ra ausgedrückt. Die Farbwiedergabe erfolgt in einer Zahl zwischen 0 und 100, die angibt, inwieweit das gewonnene Licht dem natürlichen Tageslicht nahekommt. Je näher der Punktestand an 100 heranreicht, desto besser. Ein Wert von 100 bedeutet, dass sich die Lichtquelle dem optimalen Licht nähert: dem Tageslicht. In Räumen, in denen die Farberkennung sehr wichtig ist, ist oft ein höherer Ra-Wert erforderlich. Zum Beispiel in einem Bekleidungsgeschäft oder in einer Metzgerei, die mit frischen Produkten arbeitet. Dort wird ein Ra von >90 empfohlen. In Büroräumen ist oft ein Ra von >80 ausreichend. Ein Score von <60 wird in der Regel als unzureichend angesehen. Die Mindestwerte in Ra pro Raum sind ebenfalls in der NEN-EN 12464-1 festgelegt.

Lichtausbeute (in Lumen/Watt)

Um die Effizienz einer Lampe zu bestimmen, wird die Lumenzahl und die Wattleistung eines Leuchtmittels herangezogen. So misst man, wie viel Energie in Lichtstrom umgesetzt wird. Diese Messgröße lautet Lichtausbeute und wird in Lumen/Watt gemessen. Für mehr Informationen, siehe Was ist der Unterschied zwischen Lumen und Lux?.

Lichtfarbe (in Kelvin)

Die Lichtfarbe einer Lampe wird in Kelvin-Werten angegeben. Diese Werte geben die "Temperatur" des Lichts von warm nach kalt an. Eine niedrige Kelvinanzahl tendiert zu Rottönen, eine hohe Kelvinanzahl zu Blautönen. Häufig verwendete Farben sind: 2700K (sehr warm, rot/gelb); 3000K (warm, gelb); 4000K (kühl, weiß) und 6000K (Tageslicht, kalt, gegen Blau gehend).

Viele Studien haben bereits gezeigt, dass Lichtfarben den Gemütszustand beeinflussen und kann sogar verkaufsfördernd wirken können. Manche Menschen bevorzugen 3000 Kelvin wegen der Wärme des Lichts und der Ähnlichkeiten mit älteren Lichtquellen. Andere bevorzugen 4000 Kelvin aufgrund der "frischeren" Erscheinung.
Weitere Untersuchungen haben gezeigt, dass die Lichtfarbe die Leistung der Mitarbeiter beeinflussen kann. Die richtige Lichtfarbe kann beruhigend oder anregend wirken. Als Reaktion auf diese Untersuchungen sind “Tunable White Lamps” auf den Markt gekommen. Mit diesen Lampen lässt sich der Weißabgleich der Lampe einstellen. Durch den langsamen Farbwechsel bleibt das Personal auch am Ende des Tages aufmerksam und wach.

Leuchtdichte

Die Leuchtdichte ist das gemessene Licht, das von einer Oberfläche reflektiert wird. Die Leuchtdichte wird in Candela pro Quadratmeter (cd/m2) angegeben. Das Ergebnis in Candela pro Quadratmeter ist ein Verhältnis zwischen der Beleuchtungsstärke in Lux und dem Reflexionsgrad der Oberfläche. Ein weißer Boden reflektiert mehr Licht als ein grauer oder schwarzer Boden. Die Leuchtdichte ist wichtig, denn Blendung kann auch durch Reflexion entstehen. Die Leuchtdichte beeinflusst, wie angenehm das Licht empfunden wird. Zu niedrige oder zu hohe Leuchtdichten können störend wirken.

Lichtstrom (in Lumen)

Der Lichtstrom (auch: Lichtleistung) eines Leuchtmittels wird in Lumen gemessen und gibt Aufschluss über die Helligkeit einer Lampe, indem gemessen wird, wie viel Licht eine Lichtquelle von allen Seiten ausstrahlt. Je höher also der Lumen-Wert, desto mehr Licht gibt die Lampe ab. Für mehr Informationen, siehe Was ist der Unterschied zwischen Lumen und Lux?.

Mindest-Abschirmwinkel

Um Blendung durch Leuchtdichte zu vermeiden, wurden Standards für den Mindestabschirmwinkel einer Leuchte festgelegt. Dieser Schutzwinkel kann durch Abschirmung der Leuchte erreicht werden (wenn z.B. Leuchtstoffröhren in Sichtweite hängen). Ab 20.000 cd/m2 muss der Schirmwinkel einer zu montierenden Haube 15°, ab 50.000° 20° und ab 500.000° 30° betragen. Eingebaute Lichtquellen mit Diffusor, wie z.B. Downlights, verursachen weniger Blendung durch Leuchtdichte.

UGR

UGR steht für Unified Glare Rating. UGR wird in einer Zahl von 10 bis 28 angegeben, wobei 10 für geringe Blendung und 28 für hohe Blendung steht. Der UGR ist ein Wert, der angibt, inwieweit die Lichtquelle direkt oder indirekt aus Augenhöhe betrachtet werden kann. Hier finden Sie mehr Informationen (inkl. spezifischer UGR-Werte).

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